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AKADEMIE der DGI AG

Datenschutz


Ausbildung zum Datenschutz-Auditor (DGI®)

 

     
  Teilnehmerkommentar  
     
  » Das Seminar war sehr gut durchstrukturiert und fachkompetent begleitet. Insgesamt ist die DGI durchweg zu empfehlen, da auf alle Fragen und Themengebiete zielgerichtet eingegangen wurde. «  
     
  Dieter K. | Kreissparkasse Ravensburg
 
     
  weitere Teilnehmerkommentare   
     

Format:

Ausbildung mit Personenzertifikat

Dauer:

3 Tage
   

Termine:

Berlin
  03. - 05. Februar 2020
  04. - 06. Mai 2020
  10. - 12. August 2020
  26. - 28. Oktober 2020
   

Ort:

Berlin

Preis:

1.850,00 EUR - zuzüglich aktueller gesetzlicher Umsatzsteuer

Zertifikat:

240,00 EUR - zuzüglich aktueller gesetzlicher Umsatzsteuer
 
 

In den Seminarkosten sind die Teilnahmebestätigung, umfangreiche Arbeitsunterlagen, Frühstück, Getränke, frisches Obst und ein reichhaltiges Mittagsmenü enthalten.


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Erwerben Sie die spezifischen Kenntnisse eines Datenschutz-Auditors für die Auditierung eines Datenschutzmanagementsystems


Die Haupttätigkeit eines Datenschutz-Auditors besteht darin, die systematische Beurteilung des bestehenden Datenschutzniveaus eines Unternehmens vorzunehmen, sowie insbesondere die Angemessenheit der umgesetzten technischen und organisatorischen Maßnahmen, zu bewerten.

Weitere Aufgaben, die in die Zuständigkeit eines Datenschutz-Auditors fallen, sind die Entwicklung und Steuerung des Auditprogramms sowie die Erstellung der erforderlichen Audit-Checklisten für die Durchführung von Stichprobenprüfungen und Interviews.

Der Datenschutz-Auditor muss die Audit-Methoden zur Durchführung der Dokumentenprüfung und zur Begehung von Standorten anwenden können, um die an ein Unternehmen gestellten standort- und branchenspezifischen Anforderungen des Datenschutzes sach- und fachgerecht einzubeziehen und die Konformität der Maßnahmenumsetzung zu bewerten.

Des Weiteren ist die Festlegung von Kriterien für die Bewertung der Feststellungen des Datenschutz-Audits sowie für die Erstellung eines Datenschutz-Auditberichts erforderlich.


Ziel der Ausbildung

Der Schwerpunkt der Ausbildung liegt auf der Vermittlung von Fachbegriffen aus dem Bereich der Durchführung eines Audits gemäß ISO 19011, der Aufgabenbeschreibung des Datenschutz-Auditors und des erforderlichen Fachwissens für die Auditierung eines Datenschutzmanagementsystems.

Die Teilnehmer können nach Abschluss der Ausbildung die Durchführung eines Datenschutz-Audits planen sowie eine Bewertung des bestehenden Datenschutzmanagementsystems vornehmen.


 


Inhalt

  • Planung, Zielsetzung und Durchführung eines Audits
  • Bestimmung des Anwendungsbereichs des Audits (Scope)
  • Auswahl relevanter Fachbereiche, Geschäftsprozesse, automatisierter Verarbeitungen und Verfahren
  • Interne und externe Audits
  • Anforderungen an interne Audits und den internen Auditor
  • Fachbegriffe der Normen und des Audits
  • Auditierung der Konformität zu Rechtsvorschriften, Standards und Normen
  • Prüfkriterien gemäß ISO 19011
  • Entwicklung eines Audit-Programms
  • Rollen und Zuständigkeiten im Audit-Prozess
  • Kommunikation im Audit-Prozess
  • Dokumentation eines Audits
  • Nachbereitung und Auswertung eines Audits
  • Umgang mit Audit-Risiken
  • Audit-Methoden zur Überprüfung eines Datenschutzkonzepts
  • Prüfung der Prozesse und Dokumentationen des Datenschutzmanagements
  • Audit-Checkliste gemäß DSGVO und BDSG
  • Exemplarische Prüfpunkte eines Datenschutz-Audits
  • Prüfung der Aufbau- und Ablauforganisation
  • Prüfung der technischen und organisatorischen Maßnahmen
  • Beobachtung von Arbeitsabläufen
  • Dokumentensichtung und Dokumentenprüfung
  • Erfüllung von Nachweispflichten
  • Stichprobenprüfung und statistische Analysen
  • Vor-Ort-Begehungen
  • Interviewführung
  • Interviewteilnehmer
  • Feststellungen eines Datenschutz-Audits
  • Konformitäten und Abweichungen
  • Behandlung von Feststellungen
  • Entwicklung sowie Umsetzung und Nachverfolgung von Korrekturmaßnahmen
  • Bewertung der Ergebnisse
  • Festlegung von Maßnahmen
  • Regelmäßige Überprüfung von Maßnahmen und Revision
  • Gliederung und Erstellung eines Datenschutzaudit-Berichts
  • Abschlussgespräch zum Audit
  • Integration anderer Managementsysteme wie ISO 9001 oder ISO 27001

Abschluss: Teilnahmebestätigung

Optional: Prüfung mit Personenzertifikat (DGI®), personalisiertes Siegel (DGI®)


Voraussetzungen

Der vorherige Besuch einer Ausbildung zum Datenschutzbeauftragten oder tiefgreifende Kenntnisse im Bereich Datenschutz sind empfehlenswert.


Zielgruppe

  • Datenschutzbeauftragte
  • Datenschutzkoordinatoren
  • Verantwortliche für den Datenschutz
  • Verantwortliche im Risikomanagement
  • Verantwortliche für die Compliance
  • IT-Sicherheitsbeauftragte / Informationssicherheitsbeauftragte
  • Revisoren
  • Führungskräfte
  • Unternehmensberater
  • Wirtschaftsprüfer

Dozent

Herr Manuel Grubenbecher

Herr Grubenbecher ist Wirtschaftsjurist (Informationsrecht) sowie u. a. zertifizierter Datenschutz-Auditor und IT‑Sicherheitsbeauftragter. Als Senior Consultant der DGI berät Herr Grubenbecher im Bereich des Datenschutzes und entwickelt Datenschutzkonzepte.
Herr Grubenbecher doziert zu zahlreichen korrelierenden Themen der Informationssicherheit.


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Datenschutz


Datenschutz im Finanz- und Versicherungswesen (DGI®) - nur Inhouse buchbar -

 

Format:

Seminar

Dauer:

2 Tage
   

Termine: 

Termine auf Anfrage
   

Ort:

bundesweit

Preis:

Preis auf Anfrage

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Erwerben Sie die erforderliche Fachkunde für die Verarbeitung personenbezogener Daten im Finanz- und Versicherungswesen


Die Einhaltung datenschutzrechtlicher Vorgaben gewinnt, durch die erforderliche und zunehmende Verarbeitung von Informationen und Daten durch IT-gestützte Systeme und Prozesse, für das gesamte Finanz- und Versicherungswesen stetig an Bedeutung. Im Rahmen der finanz- und versicherungsspezifischen Aufgabenstellungen verarbeiten Beschäftigte von Finanz- und Versicherungsgesellschaften, -maklern, -vermittlern und Assekuradeuren personenbezogene Daten unter anderem von Interessenten, Kunden, Beschäftigten, Lieferanten sowie Produkt- und Kooperationspartnern.

Darüber hinaus werden im Verlauf des Beratungs- und Vertriebsprozesses für zahlreiche Finanz- und Versicherungsprodukte, wie Kredit- und Leasingfinanzierungen oder Lebens- und Krankenversicherungen, sogenannte besondere Arten personenbezogener Daten verarbeitet, welche in besonderem Maße zu schützen sind. Somit ist die zwingende Umsetzung von technischen und organisatorischen Maßnahmen notwendig, um einen angemessenen Schutz der Persönlichkeitsrechte zu gewährleisten. Insbesondere der Einhaltung des gesetzlich geforderten Datenschutzniveaus gemäß BDSG / DSGVO, der Mindestanforderungen Risikomanagement (MaRisk (BA)) oder der Bankaufsichtlichen Anforderungen an die IT (BAIT), dem Kreditwesengesetz (KWG), dem Geldwäschegesetz (GWG) sowie dem Versicherungsaufsichtsgesetz (VAG) oder dem Versicherungsvertragsgesetz (VVG) kommt bei sämtlichen Organisationsformen des Finanz- und Versicherungswesens eine übergeordnete Bedeutung zu.


Seminarziel

In diesem Seminar erlernen Sie die Grundlagen für den rechtskonformen Umgang mit personenbezogenen Daten im Finanz- und Versicherungswesen. Nach Abschluss dieses Seminars können Sie die gesetzlich geforderten Maßnahmen zur Sicherstellung der informationellen Selbstbestimmung bestimmen und die Umsetzung eines angemessenen Datenschutzmanagementsystems initiieren, planen und steuern sowie das Zusammenwirken von Risiken und Gefährdungen bei der Erhebung und Verarbeitung personenbezogener Daten bewerten.


Inhalt

  • DSGVO und BDSG
  • Verantwortlichkeiten für die Einhaltung des Datenschutzes
  • Die Auftragsverarbeitung
  • Übermittlung von Gesundheitsdaten an Versicherer
  • Umgang mit mobiler IT
  • Die Einwilligungserfordernisse für die Erhebung und Verarbeitung von Kunden- und Interessentendaten - Betroffene
  • Die Verarbeitung und Nutzung für Zwecke der Vertragsbearbeitung
  • Weitergabe und Übermittlung von Kunden- und Interessentendaten
  • Auskunfts- und Einsichtsrechte der Betroffenen
  • Übermittlung an Inkasso
  • Persönliche und unternehmerische Haftung
  • Folgen bei Datenschutzverstößen wie Sanktionen und Bußgelder
  • Rechtskonformes Datenschutzkonzep
  • Aufbau und Betrieb eines Datenschutzmanagementsystems
  • Rolle des bestellten Datenschutzbeauftragten
  • Berufsgruppenspezifische Anforderungen an Vertrieb und Verwaltung
  • Sensibilisierung der Beschäftigten
  • Bestandsverwaltungssoftware
  • Besonderheiten der Datenverarbeitung wie GDV-Datensätze
  • Rechtskonformer Umgang mit analogen Daten und Informationen
  • Besondere Schutzwürdigkeit für eigene Beschäftigte (VIP-Konzept)
  • Aufbewahrungsfristen und Löschpflichten (rechtskonforme Archivierung)
  • Code of Conduct der Versicherer
  • BAIT und MaRisk (BA)
  • KWG und GWG
  • VAG und VVG
  • § 203 StGB und die Einhaltung der Schweigepflicht

Abschluss: Teilnahmebestätigung


Zielgruppe

  • Beschäftigte im Finanz- und Versicherungswesen
  • Datenschutzbeauftragte
  • Vertriebsmitarbeiter
  • Versicherungsgesellschaften / -makler / -vermittler

Dozent

Herr Ronny Neid

Herr Neid ist Diplom-Betriebswirt sowie u. a. zertifizierter Datenschutz-Auditor und Datenschutzbeauftragter. Als Vorstand | COO der DGI berät Herr Neid im Bereich der IT‑Sicherheit und des Datenschutzes und entwickelt Datenschutzkonzepte. Herr Neid doziert zu zahlreichen korrelierenden Themen der Informationssicherheit.


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Datenschutzrechtliche Aufgaben und Rechte bei Betriebsratstätigkeit (DGI®)

 

Format:

Seminar

Dauer:

2 Tage
   

Termine:

Termine auf Anfrage
   

Ort:

bundesweit

Preis:

Preis auf Anfrage

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Setzen Sie Aufgaben und Rechte bei der Verarbeitung von personenbezogenen Daten der Arbeitnehmer um


Das Persönlichkeitsrecht der informationellen Selbstbestimmung von Arbeitnehmern ist gemäß Betriebsverfassungsgesetz (BetrVG) zu schützen, was die Einhaltung der datenschutzspezifischen Pflichten durch Ihre Organisation nach sich zieht.

Die Mitbestimmungs- und Mitwirkungsrechte des Betriebs- und Personalrats sind insbesondere bei der Verarbeitung von personenbezogenen Daten der Arbeitnehmer seitens der Organisation zu wahren.

Der Betriebs- und Personalrat hat die Einhaltung der Pflichten aus dem Datenschutzrecht zu kontrollieren und auf deren Einhaltung hinzuwirken.

Die Konstruktivität der Zusammenarbeit des Betriebs- und Personalrats mit dem Datenschutzbeauftragten sowie dem IT-Sicherheitsbeauftragten nimmt bei der Umsetzung angemessener Maßnahmen zur Einhaltung des Datenschutzes eine gewichtige Rolle ein.

Die an Ihre Organisation gestellten datenschutzrechtlichen Anforderungen müssen zudem im Wirkungskreis des Betriebs- und Personalrates selbst eingehalten werden.

Die Umsetzung erforderlicher Maßnahmen zur Wahrung der Rechte der Arbeitnehmer, wie von der EU-Datenschutz-Grundverordnung (DSGVO) sowie dem Bundesdatenschutzgesetz (BDSG) gefordert, setzt eine hohe Kenntnis des Datenschutzrechts der Betriebs- und Personalratsmitglieder voraus.

Unser Seminar erfüllt die Anforderungen an eine Freistellung gemäß § 37 Absatz 6 BetrVG und berechtigt gemäß § 40 Absatz 1 BetrVG zur Übernahme der Kosten durch den Arbeitgeber.

Jedem Teilnehmer wird das Handbuch Datenschutzrecht (Beck-Texte) ausgehändigt.


Seminarziel

Der Schwerpunkt des Seminars liegt auf der Vermittlung von datenschutzrechtlichem Grundlagenwissen, um Sie als Mitglied des Betriebs- oder Personalrats auf Ihr Mandat vorzubereiten.

Die spezifischen Themen des Datenschutzrechts, die der Mitbestimmung und Mitwirkung durch den Betriebs- und Personalrat unterliegen, wie die Verhandlung von Betriebsvereinbarungen, die Steuerung der privaten oder betrieblichen Nutzung der IT oder der Umgang mit der Kontrolle und Bewertung von Fähigkeiten, Leistung und Verhalten der Arbeitnehmer, bilden Kerninhalte des Seminars.

Ziel des Seminars ist es, den Teilnehmern ein vertiefendes Verständnis für den rechtssicheren Umgang bei der Verarbeitung von Arbeitnehmerdaten und insbesondere der Zusammenarbeit mit dem Datenschutzbeauftragten zu vermitteln.

Die Klärung individueller Fragestellungen sollen Sie als Mitglied des Betriebs- oder Personalrats in die Lage versetzen, datenschutzrechtliche Fragestellungen zu erkennen und diese bewerten zu können, um angemessene Maßnahmen zur Sicherstellung des erforderlichen Schutzniveaus umzusetzen.

 


Inhalt

  • Grundlagen des Datenschutzrechts gemäß DSGVO, BDSG, BetrVG, Allgemeinem Gleichbehandlungsgesetz (AGG) und Sozialgesetzbuch (SGB)
  • Mitbestimmungs- und Mitwirkungsrechte bei der Planung, der Einrichtung oder der Änderung von IT-gestützter Verarbeitung
  • Durchsetzung der Rechte des Betriebs- und Personalrats im Datenschutzmanagement
  • Selbstständige Verarbeitung von Arbeitnehmerdaten durch den Betriebs- und Personalrat
  • Erforderlichkeit der Datenschutzfolgenabschätzung bei der Einführung von Verarbeitungen
  • Pflichten bei der Auftragsverarbeitung personenbezogener Daten
  • Pflichten und Anforderungen bei der Drittlandsübermittlung
  • Der datenschutzkonforme Umgang mit
    • Kommunikationsmedien wie Social Media, E-Mail und Internet
    • Bild- und Videomaterial von Arbeitnehmern
    • Bewerberdaten
    • Verhaltens- und Leistungsdaten der Arbeitnehmer
    • Videoüberwachung und -aufzeichnung innerhalb der eigenen Organisation
    • elektronischen und analogen Arbeitnehmerdaten
  • Auskunfts- und Einsichtsrechte
  • Schnittpunkte und Zusammenarbeit mit dem Datenschutzbeauftragten
  • Die Wahrung der Rechte der Arbeitnehmer bei der Verarbeitung personenbezogener Daten
  • Technische und organisatorische Maßnahmen zur Einhaltung des Datenschutzes
  • Ausarbeitung und Inhalte von Betriebsvereinbarungen zu Themen wie
    • Nutzung von mobilen Endgeräten
    • Private und betriebliche Nutzung, BYOD, Apps, E-Mail, Internet, Social Media
    • Einführung und Kontrolle von Videoaufzeichnung und Videoüberwachung
    • Einführung und Kontrolle von Zeiterfassungsdaten
    • Einführung und Kontrolle von Zutrittskontrolldaten
    • Nutzung von mobilem und häuslichem Arbeitsplatz, Home Office
    • Nutzung von Telekommunikation und Mobilfunk
    • Nutzung von Endgeräten, IT-Anwendungen und IT-Komponenten
    • Einführung und Kontrolle beim Whistleblowing
    • Verarbeitung von Daten bei Mitarbeiterbefragungen

Abschluss: Teilnahmebestätigung


Zielgruppe

  • Betriebs- / Personalratsmitglieder
  • Jugend- und Auszubildendenvertretung
  • Schwerbehindertenvertretung
  • Datenschutzbeauftragte
  • Beschäftigte im Personalwesen

Dozent

Herr Manuel Grubenbecher

Herr Grubenbecher ist Wirtschaftsjurist (Informationsrecht) sowie u. a. zertifizierter Datenschutz-Auditor und Datenschutzbeauftragter. Als Senior Consultant der DGI berät Herr Grubenbecher im Bereich des Datenschutzes. Herr Grubenbecher doziert zu zahlreichen korrelierenden Themen der Informationssicherheit.


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Datenschutz


Verfahrensverzeichnis und Verarbeitungsübersicht erstellen sowie Vorabkontrolle erfolgreich durchführen

 

Format:

Seminar

Dauer:

2 Tage
   

Termine:

12. - 13. März 2018
  17. - 18. September 2018
   

Ort:

Berlin

Preis:

1.190,00 Euro - zzgl. aktueller gesetzlicher Umsatzsteuer
 
 

(In den Seminarkosten sind die Teilnahmebestätigung, umfangreiche Arbeitsunterlagen, Frühstück, Getränke, frisches Obst und ein reichhaltiges Mittagsmenü enthalten.)


Die Seminarbeschreibung, das Anmeldeformular sowie die Teilnahmebedingungen können Sie sich hier herunterladen:

Download > Seminaranmeldung

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Download > Teilnahmebedingungen


Erlernen Sie die rechtskonforme Erstellung eines Verfahrensverzeichnisses und einer Verarbeitungsübersicht sowie die Durchführung einer Vorabkontrolle


Nach der Bestellung zum Datenschutzbeauftragten ist diesem von der verantwortlichen Stelle eine Übersicht über die in § 4e Satz 1 BDSG genannten Angaben sowie über zugriffsberechtige Personen zur Verfügung zu stellen. Die in § 4e Satz 1 Nr. 1-8 BDSG genannten Angaben sind auf Antrag jedermann in geeigneter Weise verfügbar zu machen. Somit sind Verfahrensverzeichnis sowie Verarbeitungsübersicht nachweispflichtige Dokumente, die vorgehalten werden müssen.
Des Weiteren schreibt das Bundesdatenschutzgesetz vor, dass für automatisierte Verfahren mit besonderen Risiken für die Rechte und Freiheiten der Betroffenen eine Vorabkontrolle durch den Datenschutzbeauftragten durchzuführen ist. Diese Kontrolltätigkeit ist zu dokumentieren und im Rahmen der Nachweispflicht vorzuhalten.

Die verantwortliche Stelle hat dem Datenschutzbeauftragten zur Erhaltung der zur Erfüllung seiner Aufgaben erforderlichen Fachkunde die Teilnahme an Fort- und Weiterbildungsveranstaltungen zu ermöglichen sowie deren Kosten zu übernehmen (gemäß § 4 f Absatz 2 und 3 Bundesdatenschutzgesetz (BDSG)).


Seminarziel / Ihr Nutzen

In diesem Seminar erarbeiten Sie unter fachkundiger Anleitung Ihr Verfahrensverzeichnis sowie die Grundlagen zur Erstellung, Pflege und Aktualisierung Ihrer Verarbeitungsübersicht. Um die rechtskonforme Durchführung einer Vorabkontrolle zu ermöglichen erarbeiten Sie ein unternehmensspezifisches Formblatt sowie die zugehörige Prozessbeschreibung.


Inhalt

  • Funktion und Inhalt eines Verfahrensverzeichnisses
  • Vorgaben für die Erstellung eines Verfahrensverzeichnisses
  • Anforderung an die verantwortliche Stelle und den betrieblichen Datenschutzbeauftragten
  • Durchführung einer Vorabkontrolle in der Praxis
  • Folgen und Auswirkungen fehlender oder mangelhafter Verzeichnisse
  • Bußgelder und Anrufung der Aufsichtsbehörde
  • Organisation der Erstellung und Pflege eines Verfahrensverzeichnisses
  • Praktische Durchführung der Erstellung eines Verfahrensverzeichnisses
  • Praktische Durchführung zur Erstellung einer Verarbeitungsübersicht
  • Inhaltliche und organisatorische Voraussetzungen einer Vorabkontrolle
  • Praktische Übung zur Durchführung einer Vorabkontrolle

Abschluss: Teilnahmebestätigung


Zielgruppe

  • Datenschutzbeauftragte
  • Management / Geschäftsführung
  • IT-Verantwortliche, die sich im Bereich Datenschutz weiterbilden müssen

Dozent

Herr Johannes Rosen

  • Bachelor of Science (Wirtschaftsinformatik)
  • Zertifizierter qualifizierter IT Risk Manager
  • Zertifizierter IT-Sicherheitsbeauftragter
  • Zertifizierter Business Continuity Manager
  • Zertifizierter Datenschutzbeauftragter

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Datenschutz im Personalwesen (DGI®) - nur Inhouse buchbar -

 

Format:

Seminar

Dauer:

2 Tage
   

Termine:

Termine auf Anfrage
   

Ort:

Berlin

Preis:

Preis auf Anfrage

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Den rechtskonformen Umgang mit Beschäftigtendaten im Personalwesen umsetzen und aufrechterhalten


Der Personalbereich ist in öffentlichen und nicht-öffentlichen Organisationen einer Vielzahl von Aufgaben und gesetzlichen Anforderungen ausgesetzt. Der Einhaltung datenschutzrechtlicher Vorgaben zur Sicherstellung des informationellen Selbstbestimmungsrechts Ihrer Beschäftigten wird zunehmend eine stärkere Bedeutung beigemessen. So kann der Umgang mit Ihren Beschäftigtendaten relevante Auswirkungen auf Ihr Image und Ihre Reputation begründen. In Abgrenzung zu Seminaren zum Beschäftigtendatenschutz, ist dieses Seminar insbesondere dazu angelegt die Begründung, Durchführung und Beendigung von Beschäftigungsverhältnissen aus Sicht der Personalverwaltung und deren rechtskonformen Umgang mit personenbezogenen Daten zu erläutern.


Seminarziel

Das Seminar bietet allen Beschäftigten im Personalbereich einen grundlegenden Überblick über die geltenden datenschutzrechtlichen Grundlagen hinsichtlich des Umgangs mit personenbezogenen Daten, die im Zusammenhang mit dem Beschäftigungsverhältnis erhoben, verarbeitet und genutzt werden.
Personalverantwortliche Personen erhalten Informationen, wie die personenbezogenen Daten von der Bewerbungsphase bis hin zur Pensionszahlung rechtskonform erhoben, verarbeitet und genutzt werden können.
Konkrete Praxisempfehlungen zur Prozesssteuerung und Dokumentensteuerung bieten einen pragmatischen Lösungsansatz zur Umsetzung in Ihrer Organisation.


Inhalt

  • Grundlagen zum Datenschutzrecht
  • Beschäftigtendatenschutz
  • Begriffsbestimmungen
    • Datenschutzrechtliche Begrifflichkeiten
    • Personalakten-Begriff, Inhalt, Gliederung
    • Sachaktendaten
  • Rechtmäßiger Umgang mit Beschäftigtendaten
    • Arbeitszeitdaten
    • Abwesenheits- und Krankheitsdaten
    • Rechtmäßige Leistungs- und Verhaltenskontrollen
    • Videoüberwachung / Videoaufzeichnung
    • Assessment Center
    • TKG und Fernmeldegeheimnis
  • Allgemeines Gleichbehandlungsgesetz (AGG)
  • Rechtmäßige konzerninterne Weitergabe
  • Rechtmäßiger Umgang mit Bilddaten der Beschäftigten
  • Zulässigkeit der Erhebung und Verarbeitung
  • Übermittlung und Weitergabe von Beschäftigtendaten an Dritte
  • Elektronische Personalakte / Papierakte (Zugriff, Aufbewahrung, Archivierung)
    • Bewerbungsverfahren
    • Fragen bei Bewerbungen
    • Recherchen in sozialen Netzwerken
    • Aufbewahrung / Löschung von Bewerberdaten
  • Begründung, Durchführung und Beendigung des Beschäftigungsverhältnisses
  • Betriebliches Eingliederungsmanagement
  • Rechte und Pflichten der Beschäftigten
  • Einwilligung im Beschäftigtenverhältnis
  • Rechtssichere Entsorgung / Vernichtung von pb Daten
  • Prozesssteuerung bei Einstellung neuer Beschäftigter (Datengeheimnis, Unterweisung)
  • Mitbestimmung und Mitwirkung durch den Betriebsrat / Personalrat
  • Ordnungswidrigkeiten und Straftatbestände

Abschluss: Teilnahmebestätigung


Zielgruppe

  • Personalvermittler / Leiharbeitsfirmen
  • Personalleitung und Beschäftigte der Personalabteilungen
  • Führungskräfte mit Personalverantwortung
  • Datenschutzbeauftragte
  • Personal-/Betriebsratsmitglieder

Dozent

Herr Ronny Neid

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