DGI AG (Startseite)
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AKADEMIE der DGI AG
Ab dem 01. Januar 2018 erfolgt eine Anpassung der Seminarpreise unserer Ausbildungen mit Personenzertifikat
Für Ihre Anmeldung bis einschließlich 31. Dezember 2017 gelten die bestehenden Konditionen

Weitere Informationen finden Sie hier

Allgemeine Geschäftsbedingungen


I. Geltungsbereich / Leistungsinhalte

Die DGI Deutsche Gesellschaft für Informationssicherheit AG (nachfolgend DGI AG) bietet Seminar-, Lehrgangs- und Weiterbildungsmaßnahmen (nachfolgend vereinheitlicht als Seminar bezeichnet) sowie Beratungsleistungen im Bereich der Informationssicherheit und des IT-Servicemanagements an.

Alle Angebote, Lieferungen und Leistungen der DGI AG erfolgen ausschließlich unter Einbeziehung dieser allgemeinen Geschäftsbedingungen. Sonstige allgemeine Geschäftsbedingungen von Vertragspartnern, die im Widerspruch zu den folgenden Vertragsbedingungen stehen, werden von der DGI AG nicht akzeptiert.

Die von der DGI AG eingesetzten Berater und Trainer handeln während ihrer Tätigkeit ausschließlich im Auftrag und im Namen der DGI AG. Zusatz-, Folge- und Neuaufträge sind ausschließlich über die DGI AG abzuwickeln.

 

II. Aufklärungspflichten des Auftraggebers, Umfang und Ausführung des Auftrages

Gegenstand des Auftrages ist die vereinbarte Leistung, nicht ein bestimmter wirtschaftlicher oder sonstiger Erfolg.

Die DGI AG ist berechtigt, Aufträge ganz oder teilweise durch unselbstständig beschäftigte Mitarbeiter sowie gewerbliche oder freiberufliche Kooperationspartner durchführen zu lassen.

Ändern sich technische, wirtschaftliche oder juristische Ausgangssituationen oder Regelungen nach Abgabe der abschließenden beruflichen Äußerung, ist die DGI AG nicht verpflichtet, den Auftraggeber auf Änderungen oder sich daraus ergebende Folgen hinzuweisen.

Auf Verlangen der DGI AG hat der Auftraggeber die Vollständigkeit der vorgelegten Unterlagen und der gegebenen Auskünfte in einer von der DGI AG formulierten schriftlichen Erklärung zu bestätigen.

 

III. Anmeldung, Bestätigung und Stornierung

Die Anmeldung zu Seminaren kann formlos, schriftlich via Internet, per Fax oder per E-Mail erfolgen. Ist die Teilnehmeranzahl begrenzt, so werden die Anmeldungen in der Reihenfolge ihres Eingangs berücksichtigt.

Die Anmeldung wird erst durch die Auftragsbestätigung der DGI AG verbindlich.

Bei Ausfall eines Seminars durch Krankheit des Referenten, höhere Gewalt oder sonstige unvorhersehbare Ereignisse besteht kein Anspruch auf Durchführung des Seminars.

Stornierungen eines Seminars oder die Änderung des gebuchten Termins durch den Teilnehmer müssen schriftlich erfolgen. Sollte ein Teilnehmer verhindert sein, ist die Teilnahme einer Ersatzperson nach Absprache möglich. Bei Stornierung oder einer Änderung des gebuchten Termins durch den Teilnehmer entstehen diesem folgende Kosten:

  • bis 14 Kalendertage vor Seminarbeginn:
    keine Kosten
  • später als 14 Kalendertage vor Seminarbeginn oder am Tag des Seminars:
    volle Seminarkosten

 

IV. Zahlungsbedingungen

Die Seminarkosten werden spätestens 30 Tage vor Leistungserbringung ohne jeden Abzug fällig. Die Zahlung erfolgt auf das in der Rechnung genannte Konto der DGI AG.

Die Seminarkosten verstehen sich, wenn nicht ausdrücklich anders ausgewiesen, je Teilnehmer und Seminar sowie zuzüglich der aktuellen gesetzlichen Umsatzsteuer.

 

V. Sonderkonditionen für Seminare

Die DGI AG gewährt unter bestimmten Voraussetzungen Sonderkonditionen für Vertragspartner. Die Einzelheiten hierzu kann der Vertragspartner jederzeit der Homepage entnehmen oder bei der DGI AG unmittelbar erfragen.

Sonderkonditionen können vom Vertragspartner nicht kumulativ in Anspruch genommen werden. Besteht ein theoretischer Anspruch eines Vertragspartners auf mehrere Vergünstigungen, so wird ihm automatisch von der DGI AG die für ihn günstigste Variante berechnet.

 

VI. Inhouse-Seminar

Eine Terminverschiebung im Falle eines Inhouse-Seminars (d. h. eines Seminars beim Kunden) ist bis 2 Wochen vor Seminardurchführung kostenlos möglich, jedoch kann ein Termin nur einmal um maximal 3 Monate verschoben werden. Eine vollständige Stornierung ist nicht möglich. Wird ein Termin verschoben, werden von der DGI AG maximal 2 Alternativtermine im Wunschdurchführungszeitraum benannt, von denen einer vom Vertragspartner verbindlich gebucht werden muss.

Kann in diesem Fall keiner der Termine vom Auftraggeber wahrgenommen werden, wird der volle Angebotspreis in Rechnung gestellt.

 

VII. Widerruf

Handelt es sich bei dem Vertragspartner um einen Verbraucher i. S. d. § 13 BGB, so steht ihm im Falle eines Vertragsschlusses mittels eines Fernabsatzvertrages unabhängig von der oben genannten vertraglichen Stornierungsmöglichkeit ein zweiwöchiges gesetzliches Widerrufrecht ohne Angabe von Gründen zu.

Hierauf wird der Vertragspartner bei Vertragsschluss nochmals ausdrücklich durch die DGI AG hingewiesen. Die zweiwöchige Widerrufsfrist beginnt frühestens mit dem Erhalt der Belehrung. Zur Wahrung der Frist genügt die rechtzeitige Absendung des Widerrufs.

Wird bereits vor dem Ende der Widerrufsfrist mit ausdrücklicher Zustimmung des Vertragspartners mit der Erbringung der Dienstleistung durch die DGI AG begonnen, so erlischt das Widerrufsrecht.

 

VIII. Ablehnung / Zurückweisung / Ausschluss

In Ausnahmefällen behält sich die DGI AG das Recht vor, Anmeldungen ohne Erklärung zurückzuweisen. Es kommt in diesem Fall zu keinem Vertragsschluss im Sinne dieser allgemeinen Geschäftsbedingungen. Ein Seminarteilnehmer kann vom Seminarleiter von der Teilnahme ausgeschlossen werden, falls dessen weitere Anwesenheit die übrigen Teilnehmer erheblich stören würde. Ein Anspruch auf Rückvergütung der Seminarkosten besteht in diesem Fall nicht.

 

IX. Urheberrechte / Kopien von Seminarunterlagen

Die Seminarunterlagen unterliegen dem Urheberrechtsschutz der DGI AG und dürfen ohne vorherige schriftliche Genehmigung der DGI AG nicht kopiert und nicht vervielfältigt werden. Dies gilt auch für den innerbetrieblichen Gebrauch.

Jede Verwertung außerhalb der durch das Urheberrechtsgesetz festgelegten Grenzen ist ohne Zustimmung der DGI AG unzulässig und wird straf- und zivilrechtlich verfolgt.

 

X. Sicherung der Unabhängigkeit, Verbot der Abwerbung

Die Vertragspartner verpflichten sich gegenseitig, alle Vorkehrungen zu treffen die geeignet sind, die Gefährdung der Unabhängigkeit der Kooperationspartner und Mitarbeiter der DGI AG zu verhindern. Dies gilt insbesondere für Angebote des Auftraggebers an Mitarbeiter von der DGI AG auf Anstellung beziehungsweise auf Vergabe von Aufträgen auf deren eigene Rechnung.

Der Auftraggeber verpflichtet sich gegenüber der DGI AG, keine Angebote an Mitarbeiter der DGI AG auf Anstellung beziehungsweise auf Vergabe von Aufträgen auf deren eigene Rechnung abzugeben oder vergleichbare Angebote von Mitarbeitern der DGI AG anzunehmen. Dieses Abwerbe- und Einstellungsverbot gilt für den Zeitraum von zwölf Monaten, beginnend mit der Beendigung des Beschäftigungsverhältnisses bei der DGI AG.

 

XI. Haftung

Die DGI AG wählt für die Seminare in den jeweiligen Fachbereichen qualifizierte Referenten aus. Für die Korrektheit, Aktualität und Vollständigkeit der Seminarinhalte, der Seminarunterlagen sowie der Erreichung des jeweils vom Teilnehmer angestrebten Lernziels übernimmt die DGI AG keine Haftung. Ebenso nicht für etwaige Folgeschäden, welche aus fehlerhaften und / oder unvollständigen Seminarinhalten entstehen.

Die DGI AG behält sich vor, andere als den vorab genannten Dozenten oder Berater zu stellen.

Mündliche Erklärungen und Auskünfte von Mitarbeitern der DGI AG außerhalb des erteilten Auftrages sind unverbindlich. Eine Haftung der DGI AG für mündlich erteilte Auskünfte erfolgt nur, wenn die DGI AG diese schriftlich bestätigt hat.

Im Übrigen haften die DGI AG und ihre Erfüllungsgehilfen, außer bei der Verletzung von Leben, Körper und Gesundheit, nur bei vorsätzlichem oder grob fahrlässigem Handeln.

Soweit die DGI AG Schadenersatz zu leisten hat, ist der Schadenersatzanspruch im Falle eines fahrlässigen Handelns auf 50.000,00 Euro in jedem Einzelfall beschränkt.

Ein Schadenersatzanspruch kann nur innerhalb einer Ausschlussfrist von einem halben Jahr geltend gemacht werden, nachdem der Anspruchsberechtigte von dem Schaden und von den Anspruch begründenden Ereignissen Kenntnis erlangt hat, spätestens aber innerhalb von drei Jahren nach dem anspruchsbegründenden Ereignis. Der Anspruch erlischt, wenn nicht innerhalb einer Frist von drei Monaten seit der schriftlichen Ablehnung der Ersatzleistung Klage erhoben wird und der Auftraggeber auf diese Folge hingewiesen wurde. Das Recht auf Einrede der Verjährung bleibt unberührt.

 

XII. Sonstiges

Es gilt das Recht der Bundesrepublik Deutschland. Gerichtsstand ist, soweit dieser vereinbart werden kann, Berlin.

 

(Stand: November 2017)


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